{ VINUM 12/2011 und Handelsblatt }
«Die Zeitschrift VINUM hat uns in den Kreis der 100 besten Weingüter Deutschlands gewählt»
Diese 100 Besten machen etwa 1 Prozent der deutschen Winzerschaft aus. Eine Reihenfolge gibt es in dieser Hitparade nicht. Einfacher Grund: Die Betriebe sind zu unterschiedlich, ebenso ihr Sortiment.
Vor 20 Jahren war es nur 1 Bio-Betrieb heute sind es 20 und wir sind dabei!
{ Trockenbeerenauslese mit 275 Grad Oechsle geerntet... }
«In der vergangenen Woche konnten wir unter optimalen Bedingungen in unserem ökologisch arbeitenden Weingut eine ausgesucht hochwertige Trockenbeerenauslese ernten.
Am 4. Und 5. Oktober selektierten wir mit viel Geduld aus dem Lesegut der Lorcher Pfaffenwies 50 Liter einer Trockenbeerenauslese mit einem Mostgewicht von 275 °Oechsle. Nur durch mühsames Auslesen einzelner, besonders gereifter und eingetrockneter Beeren gelingt ein solcher Ausnahme-Wein!
»
{ Große Gewächse 2010: Von Jens Priewe }
«Die Rheingauer Winzer sind mit den ungewöhnlichen Bedingungen in 2010 nicht sonderlich gut zurechtgekommen. Einige Weine gehören zweifellos nicht in den Rang eines Ersten Gewächses, andere kommen nicht über gepflegtes Mittelmaß hinaus. Dass mehr drin war, zeigen Betriebe wie Spreitzer, Graf von Kanitz und Weil. Während Spreitzer schon seit Jahren eine sichere Bank ist und sich an der Spitze des Rheingaus festgesetzt hat, ist Graf Kanitz noch mitten in der Wandlung begriffen. Die Biodynamie ist ein Argument, mit dem dieses Weingut wuchern kann, die Präzision und Sorgfalt, mit der in Weinberg und Keller gearbeitet wird, das andere. Jedenfalls gab es so finessereiche, raffinierte Weine von der Pfaffenwies wie 2009. »
Graf von Kanitz:
2010 Lorch Pfaffenwies:
hohe kristalline Säure, aber leichtfüssig, mineralisch, sehr trocken: schwieriger, aber toller Wein mit grossem Spannungsbogen 91 Punkte
2010 Lorch Krone:
leicht, schlank, finessereich, mit Bodenprägung: sehr gekonnt
{ Pressestimmen aus 2010: }
Gault Millau 2011:
„Die auf Quarzit und Schieferböden wachsenden Rieslinge des westfälischen Grafen von Kanitz zählten schon früher zu unseren Favoriten. Um ihre wahre Qualität zu zeigen, brauchen sie oft einige Jahre Flaschenreife.
Mit einer homogenen 2004er Kollektion feierte Kurt Gabelmann einen gelungenen Einstand. Das beachtliche 2008er Sortiment führte zur 3. Traube, die er mit den 2009er Weinen eindrucksvoll bestätigte. Die Weine zeigen einmal mehr eine klare Linie: Mineralisches Rückrat, Finesse und Lorcher Charakter. Die Lagenunterschiede kommen dabei gut heraus, wie sich etwa bei den trockenen Spätlesen zeigt. Empfehlenswert sind neben den Ersten Gewächsen auch der trockene Riesling aus der Lorcher Krone sowie die Spätlese aus gleicher Lage. Die stilvolle Trockenbeerenauslese aus der Pfaffenwies betört mit köstlichen Aromen von Maracuja, Darjeeling und gebrannten Mandeln.“
Quelle: Gault Millau 2011: WeinGuide Deutschland 2011
{ Pressestimmen aus 2010: }
Eichelmann 2011:
„Das Weingut Graf von Kanitz gehört zu jenen Betrieben, die eine Mitgliedschaft im VDP mit jener bei ECOVIN verbinden. Das Ökosystem Weinberg hat höchste Priorität für das Weingut. Erstmals erwähnt wurde der Betrieb im 13. Jahrhundert. Die Weinberge liegen in den Lorcher Lagen Bodental-Steinberg, Kapellenberg, Pfaffenwies, Schlossberg und Krone. Neben dem dominierenden Riesling spielt vom allem der Spätburgunder eine Rolle, auch etwas Grauburgunder wird im Schloßberg angepflanzt und aus der Pfaffenwies stammt ein in kleinen Mengen erzeugter Gewürztraminer. Der Jahrgang 2004 war der erste unter der Regie des Betriebsleiters Kurt Gabelmann der den Betrieb inzwischen deutlich nach vorne gebracht hat.
Die Weine wirken klar und unaufdringlich, besitzen stets Eleganz und Substanz. 2007 überzeugte voll und ganz. Die 2008er waren schlanker, entwickelten sich aber im Glas ausgezeichnet. Die 2009er erfüllen nun alle Erwartungen und übertreffen sie bisweilen sogar noch. Alle Weine sind wunderschön klar, kraftvoll und würzig (vom Basisriesling bis zu den „Alten Reben“ aus der Lage Krone.), und der Rotwein aus 2008 zeigt eine auch im Rheingau seltene Ausgewogenheit, wird nicht vom Holz dominiert.“
Alle 11 eingereichten Weine wurden mit 87-89 Punkten bewertet.
Quelle: Eichelmann 2011, Deutschlands Weine
{ Pressestimmen aus 2010: }
Slow food:
Lorch ist vielleicht nicht der erste Ort, der einem einfällt, wenn man an die Weinzentren des Rheingaus denkt. Beste Lagen, Südwest-Exposition, bis zu 50% steil, geprägt von Schiefer- und Quarzitböden, gibt es aber auch hier: Kapellenberg, Krone, Pfaffenwies, Schloßberg. Hier liegen die Weinberge von Sebastian Graf von Kanitz, die seit 2004 der sorgsamen Pflege von Kurt Gabelmann, Betriebsleiter und Kellermeister, unterstehen.
Das VDP-Gut, bei dem die ersten Anfänge des ökologischen Weinbaus bis ins Jahr 1968 zurückreichen und das seit 1992 bei ECOVIN ist, hat in letzter Zeit mächtig zugelegt und liefert eine beachtliche Serie von Rieslingen über alle Qualitätsstufen und Süßegrade.
Kein Wunder, dass Gabelmann gleich 2 erste Plätze mit trockenen Rieslingen abräumte. Insbesondere die spontan vergorene Spätlese ist elegant, fein konturiert und dürfte sich prächtig entwickeln. Sehr gelungen ist auch die Spätburgunder Spätlese trocken vom Schloßberg.
Quelle: Slow-Food 05/2010
{ Zwei erste Plätze beim ECWINNER-Wettbewerb 2010 }
«folgende Weine erreichten den 1. Platz ihrer jeweiligen Kategorie:»
Kategorie 4: bis 12.5 % Vol: 2009 Lorcher Pfaffenwies Riesling Kabinett trocken
Kategorie 7: über 12,5 % Vol: 2009 Lorcher Pfaffenwies Riesling Spätlese trocken
Quelle: ECOWINNER
{ NEU IN BERLIN! }
«ab 20. November können Sie eine Auswahl unserer Weine in Berlin erwerben!»
www.die-zunft.de
Die historische Arminiushalle in Berlin-Moabit wurde von der Zunft AG übernommen, renoviert und bietet ab sofort dem Berliner Publikum "Geschmacks-handwerksprodukte", junges Design und regionale Manufakturen.
Hier finden Sie ab sofort auch Kanitz-Weine!
{ DER FEINSCHMECKER 2/2010 Ergebnisse des RieslingCup 2010 }
«Bei der Verkostung zum Deutschen RieslingCup 2010 der Zeitschrift "DER FEINSCHMECKER" konnte sich unser 2008 Lorcher Pfaffenwies Riesling Kabinett trocken sehr gut plazieren!»
Im Wettstreit mit 348 Rieslingweinen (u. a. Spätlesen und Erste Gewächse) aus allen deutschen Anbaugebieten erreichte unser 2008 Pfaffenwies Riesling Kabinett trocken (Art. 842) das Finale und letztendlich den 13. Platz!
{ Aufsteiger im neuen Gault Millau WeinGuide Deutschland 2010:
Weingut Graf von Kanitz
Ab sofort mit 3 Trauben ausgezeichnet! }
Zitat Gault Millau 2010:
«Die auf Quarzit- und Schieferböden wachsenden, herzhaften Rieslinge des westfälischen Grafen von Kanitz zählten schon früher zu unseren Favoriten. Um ihre wahre Qualität zu zeigen, brauchen sie oft einige Jahre Flaschenreife. Mit einer homogenen 2004er-Kollektion feierte Kurt Gabelmann einen gelungenen Einstand. Nach den alkoholschweren Jahren 2005 und 2006 zeigte sich bereits 2007 das Gut in deutlich verbesserter Form. Auch in 2008 hat man uns eine beachtliche Kollektion serviert. Die Weine zeigen mineralisches Rückgrat, haben Zug und Charakter. Die beiden trockenen Spätlesen (Art. 823 + 843) zeigen mit ihrer mineralischen Rasse klar ihre Herkunft. Bei den feinherben Weinen überzeugt uns der halbtrockene Lorcher Kapellenberg Kabinett (Art. 822) mit seiner filigranen Art. herzlichen Glückwunsch zur dritten Traube!»
2008 Lorcher Bodental-Steinberg
Riesling Kabinett -fruchtig- (Art. 852)
wurde unter die Top 10-Weine gewählt!
{ Weinwelt 7/2009
Verkostung RHEINGAU: Trockene Spätburgunder }
2007 Graf von Kanitz
Lorcher Schloßberg
Spätburgunder Spätlese trocken
«88 Punkte ( von max. erreichten 89 Punkten)»
"fällt durch seine erdig-mineralische Art auf bei würziger Frucht mit Mandeln und kräftigen Konturen"
{ Weinwelt 7/2009
Verkostung RHEINGAU: Trockene Spätburgunder }
2006 Graf von Kanitz
Lorcher Kapellenberg
Spätburgunder ERSTES GEWÄCHS
«87 Punkte von max. errreichten 90 Punkten»
"Kühle Pinot-Würze mit eigenwillig fleischiger und malziger Note; extrem voluminos aber säurefrisch"
{ 2007 Lorcher Pfaffenwies Gewürztraminer Spätlese trocken
2006 Lorcher Pfaffenwies Gewürztraminer Spätlese fruchtig }
Der Rheingauer Exoten-Cup, eine Verkostung seltener und im Rheingau nicht so verbreiteter Rebsorten, ausgelobt vom Regierungspräsidium Darmstadt und dem Rheingauer Weinschmecker von FAZ-Redakteur Oliver Bock, hat unser konsequentes Qualitätsstreben bestätigt!
In der Kategorie der Bouquet-Rebsorten errang die 2007 Lorcher Pfaffenwies Gewürztraminer Spätlese trocken den ersten und die 2006 Lorcher Pfaffenwies Gewürztraminer Spätlese fruchtig den zweiten Platz.
Rheingauer Weinschmecker
{ 2007 Lorcher Kapellenberg
Riesling Qualitätswein trocken }
«bester trockener Riesling Qualitätswein 2007»
Capital 10/2008
{ Lorch Kapellenberg Riesling 2006 Erstes Gewächs }
«Auch im äußersten Westen des Rheingaus ist es möglich,
erstklassige Gewächse zu erzeugen»
Vinum, November 2007
{ Lorcher Pfaffenwies Riesling Kabinett trocken 2006 }
«... Gewächse dieser Art werden mit Sicherheit dafür sorgen, dass Lorch aufholt.»
Stuart Pigott, FAS, 16. September 2007
«... In dieser Form zählt das Weingut Graf von Kanitz allemal zu den führenden Ecovin-Weingütern und ist so auch in der Region ein Gut, das man ernsthaft beachten muss. Die aufsteigende Form ist mehr als erfreulich.»
Wein-Plus
{ Weinmesse Hamburg 2008 }
«Eine wirklich beeindruckende Kollektion gab's vom Weingut Graf von Kanitz aus Lorch: ich finde es immer schön, wenn nicht nur die Spitzenweine eines Weinguts beeindrucken, sondern auch die einfachen. So ist es mir hier passiert - herausragend fand ich z.B. den Gutsriesling halbtrocken!»
Matthias Metze auf der Seite Viva-Vino.de
